Omega

Omega
Im Jahr 1848 gründete Louis Brandt, der Leiter des Finanzdepartementes und Vizepräsident des Staatsrates des Kantons Neuenburg, in La Chaux-de-Fonds eine Uhrenfabrik, in der Uhren mit dem Markennamen „Louis Brandt“ hergestellt wurden. Nach dessen Tod 1866 verlagerte man die Produktion nach Biel, wo die Fabrik - nun „Louis Brandt & Frères“ - schon 1889 über 100'000 Uhren produzierte. Der Name OMEGA erschien zum ersten Mal auf einer Taschenuhr im Jahre 1894.
Seit Beginn des 20. Jahrhunderts produzierte die Firma größtenteils Uhren für spezielle Einsatzbereiche, wie Flieger- und Taucheruhren. Seit 1930 arbeitete Omega mit den namenhaften Herstellern Tissot und LeLocle, zusammen gründeten sie die SSIH-Gruppe. Die Erfolgsmodelle von Omega sind Constellation, Speedmaster, De Ville und Seamaster. Omega wurde offizieller Zeitnehmer der Olympiade 1931 in Los Angeles und 1952 in Helsinki sowie 2012 bei der Olympiade in London. Heute gehört Omega zur Swatch Group.